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Allgemeine Informationen zum Energieausweis:

Grundsätzlich gibt es zwei Ausweisarten: den bedarfsbasierten und den verbrauchsbasierten Energieausweis.

Der Bedarfsausweis wird ingeneurtechnisch u.a. auf Grundlage der Baukonstruktion sowie der Anlagentechnik berechnet. Der Verbrauchsausweis wird auf der Grundlage des tatsächlichen Verbrauches berechnet und kann je nach Heizverhalten des aktuellen Nutzers erheblich abweichen und variieren.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, einen Bedarfsausweis erstellen zu lassen. Dieser ist zwar etwas teurer als ein Verbrauchsausweis, hat aber eine wesentlich höhere Aussagekraft für Sie und den potenziellen Käufer bzw. Mieter. Mit dem Bedarfsausweis sind Sie auf energetische Fragen der Interessenten vorbereitet und können diesbezügliche Ansprüche in jedem Fall erfüllen.

Was sich für Anbieter von Immobilien geändert hat

Bei einem Verkauf oder einer Vermietung von Immobilien müssen in kommerziellen Immobilienanzeigen seit Mai 2014 die Art des Energieausweises, der entsprechende Kennwert, die Angaben zur Befeuerungsart, die Energieeffizienzklasse (bei neu ausgestellten Ausweisen) und das Baujahr angeben werden. Dabei sind die Energiekennwerte auf die Wohnfläche und nicht wie bisher auf die Gebäudenutzfläche zu beziehen.

Was sich für Eigentümer geändert hat

Auch für Eigentümer von Bestandsgebäuden ändert sich durch die EnEV-Novelle etwas. Sogenannte Konstanttemperatur-Heizkessel* dürfen nach 30 Jahren nicht mehr betrieben werden. Das heißt, Heizungen, die vor 1985 einbebaut wurden, müssen ausgetauscht werden.

Es gibt jedoch Ausnahmen: Besitzer, die das Haus oder die Wohnung bereits zum 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben, müssen ihre Heizkessel nicht nachrüsten. Grundsätzlich ausgenommen sind außerdem Brennwertkessel und Niedertemperatur-Heizkessel, die einen höheren Wirkungsgrad haben.

*Standard-Heizkessel mit Öl oder Gas betrieben, die ihre Temperatur nicht, wie modernere, der gefragten Heizleistung entsprechend anpassen